iSven

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EMS DB Comparer for SQL Server

Auf der Suche nach einem Tool zum Abgleich von SQL Server 2000 Datenbanken bin ich auf den EMS DB Comparer for SQL Server gestossen. Dieses Tool kostet gerade mal 65,- ? und zeigt zuverlässig die Unterschiede von zwei SQL Server Datenbanken an. Zum schnellen Abgleich zwischen Test-, Entwicklungs- und Produktionssystemen ist es auf jeden Fall zu empfehlen.


Anmerkung: Wer leistungsfähigere Tools zur Verwaltung von SQL Server Datenbanken sucht, der sollte mal einen Blick auf die Produkte von Quest werfen. Die sind zwar nicht ganz billig, glänzen dafür aber mit einem umfangreichen Portfolio an Funktionen für Analyse, Entwicklung, Administration und Tuning.

Images in App_GlobalResources

Mit ASP.NET 2.0 halten eine Menge neue Ordner Einzug in Webprojekte. Der scheinbar interessante Ordner App_GlobalResources sollte allerdings nicht zur Ablage von Images (jpeg, gif, etc.) verwendet werden. Dies funktioniert zwar in Visual Studio 2005 samt Anzeige wunderbar, doch im Webbrowser werden die Images nicht angezeigt, denn der IIS schützt den Ordner App_GlobalResources (und App_LocalResources) vom Download. In diesen Ordnern sollten nur Dateien abgelegt werden, die auf dem Server verarbeitet werden (z.B. resx-Dateien).

Automatikgetriebe für den Datenlayer

Heute halte ich den zweiten von mir veröffentlichten Artikel im dotnet magazin in meinen Händen. Das Heft ist ab 8.2.2006 am Kiosk erhältlich!

Im Artikel beschreibe ich die grundsätzliche Vorgehensweise und Verwendung von MyGeneration, einem templatebasierenden Codegenerator. Mit dem enthaltenen OR/Mapper dOOdads lassen sich schnell und einfach .NET Datenbankanwendungen erstellen. Ich habe das Tool schon in einer Reihe von Projekten eingesetzt und bin von der Einfachheit und Effizienz begeistert! Sicherlich gibt es OR/Mapper die deutlich mehr Funktionalitäten enthalten, doch für kleine und einfache Anwendungen ist die Kombination von MyGenertion und dOOdads meiner Ansicht nach optimal.

MSDN Tech Talk

Gestern war ich mal wieder bei einem MSDN Tech Talk. Thema:

Softwareverteilung in Unternehmen - Neue Wege mit der ClickOnce Technologie und .NET 2.0

Mittels ClickOnce lassen sich .NET Anwendungen (über einen Trick auch nicht .NET Anwendungen) sicher auf den Client bringen und über einen eigenen Mechanismus auf dem aktuellsten Stand halten. Verblüfft war ich über die Technik hinter ClickOnce: Einen ähnlichen Aktualisierungsmechanismus habe ich bereits seit Jahren bei Kunden eingesetzt. Komisch, dass es solange dauert, bis sich best practices bei Microsoft wiederfinden.

Die beiden Referenten Jens Häupel und Daniel Melanchthon haben einen guten Job gemacht und einen tiefen Einblick in die ClickOnce Thematik gegeben. Neben dem einfachen Deployment wurde auch die Entwicklung von eigenen Updatestrategien, wie Nachladen von Assemblies bei Bedarf, mittels Verwendung des System.Deployment.Application Namespace erläutert.

Interessant war die Demo von ClickOnce (auch unter der sicheren Verteilung mittels Zertifikaten) anhand der Microsoft Musterfirma Contoso. Dies ist eine virtuelle Firma mit einer komplett aufgesetzten IT Struktur in Form von Servern und Clients (inkl Active Directory Konfiguration). Diese „Firma“ wird auf einer DVD ausgeliefert (allerdings nur an Microsoft Partner) und lässt sich mittels Virtual PC oder VM Ware betreiben. Ziel ist es, schnell und einfach produktive Szenarien nachzustellen, um evtl. eigene Software zu testen.

Abendvorträge bei oose.de

Duch einen Tipp eines anderen Freiberuflers bin ich auf die Abendvorträge bei oose.de gestossen.

Die nächsten Themen lauten:

Termin Ort Titel & Anmeldung Bemerkung
Donnerstag, 23.02.2006 18:30 Uhr oose.de UML-Modellierungswerkzeuge - eine aktuelle Marktübersicht
Donnerstag, 23.03.2006 18:30 Uhr oose.de Soft-Skills für Software-Entwickler
Mittwoch, 17.05.2006 18:30 Uhr oose.de UML, quo vadis? - Die neue Version UML 2.1
Mittwoch, 14.06.2006 18:30 Uhr oose.de Timeboxing - der Kern agiler Großprojekte

Dabei sind alle Vorträge kostenlos. Ein vorherige Anmeldung ist aber Pflicht!

 

Meine DBox2 lebt!

Eigentlich wollte ich meine DBOX2 bei EBay versteigern, da Kabel Deutschland bisher nur ARD samt den Dritten und ZDF digital ins Kabelnetz einspeist. Doch mit Begeisterung musste ich die Meldung bei Heise Online lesen, dass nun auch so ziemlich alle privaten Sender digital eingespeist werden. Zwar werden die privaten Programme im Gegensatz zu den öffentlich-rechtlichen verschlüsselt ausgestrahlt, doch gegen eine Gebühr von 14,50 € stellt Kabel Deutschland eine freigeschaltete Smartcard zur Verfügung. Die Karte kann man übrigens am besten per Mail über den Service bestellen. Hat nur 3 Tage gedauert!

Meine DBox2 samt Linux Image funktioniert übrigens prächtig in Verbindung mit verschlüsselten Sendern. Voraussetzung ist allerdings, dass die UCodes und CAM Dateien korrekt eingespielt sind. Infos hierzu gibt's übrigens im Digitalfernsehen-Forum. Generelles zur DBox2 mit Linux findet sich im hervorragenden Tuxbox-Wiki.